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FAQ - Eine Liste häufiger Fragen

Datenschutz

Welche personenbezogenen Daten befinden sich in der Benutzerdatenbank?
MainSkill Briefing benötigt für den Betrieb einen Benutzernamen und ein Passwort. Falls auf einer Teilnahmeurkunde der Vor- und Nachname des Benutzers stehen soll oder falls weitere Benutzerdaten dort erscheinen sollen, sind diese ebenfalls in der Benutzerdatenbank zu hinterlegen. Hierzu kann die Benutzerdatenbank von den Administratoren um beliebige Felder erweitert werden. Dabei kann jedes Feld als Pflichtfeld festgelegt werden. Welche weiteren Felder also konkret vorliegen und ob dort eine Eingabe von personenbezogenen Daten erforderlich ist, stellt somit jede Organisation selbst ein.

Wir empfehlen, die Felder der Benutzerdatenbank stets mit dem Betriebs- bzw. dem Personalrat abzustimmen.

Wie sind die Mitarbeiterdaten in der Datenbank vor illegaler Auswertung geschützt?
In der Datenbank liegen lediglich der Benutzername, Vor- und Nachname des Benutzers sowie das Datum der letzten Anmeldung unverschlüsselt vor. Dadurch wird eine illegale Auswertung von Mitarbeiterdaten über externe Datenbankabfragen sicher unterbunden. Die zum Mitarbeiter gehörigen Daten, wie die Beantwortung von Kontrollfragen oder der Lernfortschritt, erfordern die Entschlüsselung der Daten. Damit sind die Daten sicher im Sinne der Bundesdatenschutzgesetzes und des Betriebsverfassungsgesetzes.

MainSkill Briefing kann also ohne Änderungen in Umgebungen eingesetzt werden, in denen der Betriebs- bzw. der Personalrat der Auswertung von Mitarbeiterdaten zustimmen muss.

Welche Möglichkeiten bietet MainSkill Briefing, die Mitarbeiterdaten statistisch auszuwerten?
In der Standardauslieferung erfolgt keine statistische Auswertung individueller Benutzerdaten. Eine Auswertung ist aufgrund der strengen europäischen Datenschutzgesetze ausschließlich auf Basis von vollständigen Benutzergruppen möglich. Dabei wird der Lernfortschritt der gesamten Gruppe grafisch dargestellt. Bei dieser Darstellung erfolgt keine Aussage, welche Person welchen Lernfortschritt erzielte. Stattdessen erfolgt eine qualitative Auswertung des Lernfortschritts der gesamten Benutzergruppe. Diese Statistik ist nicht personenbeziehbar (bei genügend großer Anzahl von Benutzern pro Benutzergruppe).

MainSkill Briefing kann um eine personenbezogene Statistik erweitert werden. Diese muss stets individuell bestellt werden, damit der Einsatz in der Buchhaltung des einsetzenden Unternehmens dokumentiert ist. Diese personenbezogene Statistik erlaubt die Aussage, welche Benutzer einer Benutzergruppe ein Tutorial noch nicht abgeschlossen haben sowie welcher Mitarbeiter ein Tutorial an welchem Tag erfolgreich absolviert hat. Hierbei werden der Benutzername, Vor- und Nachname sowie eine evtl. eingetragene e-Mail Adresse angezeigt.

Falls dieses im administrativen Bereich eingestellt ist, kann ein Benutzer auf der Teilnahmeurkunde eine Übersicht über den von ihm selbst erreichten Score als absolute Punktzahl und als Prozentzahl erhalten. Auch die Anzeige der maximal zu erreichenden Punktzahl und der für eine Teilnahmeurkunde erforderliche Prozentsatz an Punkten kann angezeigt werden. Diese Information erscheint aber lediglich für den gerade angemeldeten Benutzer. Es ist nicht möglich diese Angaben von anderen Benutzern einzusehen.

Mit dieser Flexibilität darf MainSkill Briefing auch in Umgebungen eingesetzt werden, deren Datenschutzregelungen sehr streng gefasst sind.

Auf welche personenbezogenen Daten kann MainSkill zugreifen, auf welche das einsetzende Unternehmen?
Die personenbezogenen und die personenbeziehbaren Daten liegen in einer Datenbank vor (siehe oben). Die Administratoren der Web-Systeme haben technisch die Möglichkeit, auf den Benutzernamen, Vor- und Nachnamen des Benutzers sowie auf das Datum der letzten Anmeldung zuzugreifen. Eine Auswertung über direkte Zugriffe auf die SQL-Datenbank erscheint aufgrund der verschlüsselten Natur der Daten sehr unwahrscheinlich.

Die Administratoren von MainSkill Briefing erhalten Zugriff auf die Benutzerdatenbank und die dort gespeicherten Datensätze über die Weboberfläche. Dort kann auch der Seminarfortschritt für jeden Benutzer und jedes von ihm begonnene Tutorial zurückgesetzt werden. Eine über die oben angegebene Statistik hinausgehende Auswertung ist auch für Administratoren nicht möglich.

MainSkill Briefing wird in der Standardeinstellung unter Einhaltung aller vom Bundesdatenschutzgesetz geforderten Regelungen betrieben.

Zertifikat

Mit dem Internet Explorer 6.xx kann das Zertifikat nicht geladen werden. Ein Klick auf den Knopf bewirkt nichts.

Der Internet Explorer 6.xx ist sehr fehlerhaft (sogar MicrosoftTM selbst sowie YouTubeTM und GoogleTM raten inzwischen von der Benutzung ab). An dieser Stelle wirkt sich einer der Fehler direkt aus.

Es gibt aber einen Workaround: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Zertifikatsknopf und wählen Sie "herunterladen".

Autorenlounge

Nach dem Einfügen von Seiten in ein bestehendes Tutorial und nach dessen Installation werden Benutzer in der Statistik unter "noch nicht abgeschlossen" aufgeführt, die das Tutorial bereits erfolgreich absolviert hatten.

Briefing verhält sich hier absolut richtig, wenn die hinzugefügten Seiten in einer Variante nachträglich angekreuzt werden, denn nach einer Änderung der Variante bewertet das System das Kriterium "abgeschlossen" anhand der jeweiligen Variante. Da die neuen Seiten von Teilnehmern noch nicht erarbeitet wurden, haben diese Teilnehmer die geänderte Variante noch nicht erfolgreich abgeschlossen.

Um dieses Thema überhaupt nicht entstehen zu lassen, sollten neue Seiten auch einer neuen Variante hinzugefügt werden. Hierzu bietet sich folgendes Vorgehen an:

  1. Erzeugen Sie eine Gruppe für die Mitarbeiter die die zusätzlichen Seiten erhalten sollen.
  2. Exportieren Sie die aktuelle Variante in eine lokale Datei
  3. Erzeugen Sie eine neue Variante
  4. Importieren Sie in die neue Variante die eben exportierten Daten und erweitern die Variante um ihre gewünschten Folien.
  5. weisen Sie der neuen Variante die eben erzeugte neue Gruppe zu.
  6. Listen Sie in der Statistik die Mitarbeiter auf, die mit der alten Variante noch nicht fertig sind.
  7. Weisen Sie den Mitarbeiter, die noch nicht fertig sind, in der Benutzerverwaltung die neue Gruppe zu und entfernen Sie die alte Gruppe.

Wie können neue Inhalte nach einer Aktualisierung der Inhalte fürt die Mitarbeiter aktiviert werden?

  1. 1. Die neuen Inhalte müssen an die gewünschte Stelle im Seminar verschoben werden.
  2. 2. Danach ist eine Installation des Seminars erforderlich.
  3. 3. Die vorhandenen und genutzten Varianten müssen exportiert werden.
  4. 4. Für die Version 2010 müssen neue Varianten angelegt werden
  5. 5. Die exportierten Varianten müssen jeweils in die neuen Varianten importiert werden
  6. 7. Die gewünschten neuen Inhalte müssen füpr die jeweilige Variante aktiviert werden.
  7. 8. Die neuen Varianten müssen den jeweiligen Benutzergruppen zugewiesen werden und für die Kategorie de/ aktiviert werden
  8. 9. Aus den alten Varianten können nun die Gruppen entfernt werden.
Die Inhalte dieser FAQ werden nach Bedarf erweitert. Schauen Sie also ruhig ab und zu einmal herein.

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